

Hans der Bergbock steht auf seinem Lieblingsstein. Die Sonne malt den Himmel orange und rosa. „Was für ein schöner Tag!

Hans klettert von seinem Stein herunter. Er sucht nach einem weichen Platz zum Schlafen. Das grüne Moos unter der alten Tanne sieht perfekt aus. „Hier werde ich gut schlafen

Hans legt sich ins weiche Moos. Der Wind beginnt zu wehen. Er singt ein sanftes Lied durch die Bäume. „Was für eine schöne Melodie!

Der Himmel wird langsam dunkel. Die ersten Sterne beginnen zu funkeln. Hans schaut nach oben und lächelt. „Gute Nacht, liebe Sterne

Ein kleiner blauer Schmetterling flattert vorbei. „Gute Nacht, Hans!

Die Tannen wiegen sich sanft im Wind. Ihre Äste tanzen hin und her. Hans fühlt sich sicher und geborgen. Das Rauschen der Blätter ist wie ein Wiegenlied. „So gemütlich

Hans' Augen werden schwer. Er gähnt einmal, dann noch einmal. Seine kleinen goldenen Hörner glänzen im Mondlicht. „Ich bin so müde

Hans schließt langsam seine Augen. Er träumt von grünen Wiesen und hohen Bergen. Im Traum springt er von Fels zu Fels. „Das macht Spaß!

Eine Eule ruft leise in der Nacht. „Schuhu, schlaf gut, kleiner Hans!

Der große runde Mond scheint hell am Himmel. Er schaut auf Hans herunter wie ein Freund. Sein sanftes Licht wärmt die kalte Nacht. „Danke, lieber Mond

Hans schläft jetzt tief und fest. Er atmet ruhig ein und aus. Im Traum läuft er durch bunte Blumenwiesen. Überall duftet es nach Frühling und Abenteuer. Alle Sorgen sind vergessen. Hans lächelt im Schlaf.

Die Nacht umhüllt den Berg wie eine warme Decke. Hans der Bergbock ruht sich aus für einen neuen Tag. Die Sterne funkeln wie kleine Lichter. Alles ist still und friedlich. „Gute Nacht, kleiner Hans. Schlaf schön!