

Am ersten März 2025 um ein Uhr acht wurde Samuel geboren. Mama hielt ihn fest in ihren Armen. Papa lächelte glücklich. "Hallo, kleiner Sami", flüsterte Papa. Samuel öffnete seine Augen. Die Welt war neu und aufregend. Mama küsste seine Stirn. "Willkommen in unserer Familie", sagte sie sanft. Samuel gähnte müde. Sein erstes Abenteuer hatte gerade begonnen.

Am zweiten März kam Besuch. Rainer und die Großeltern kamen ins Krankenhaus. "Darf ich ihn halten?", fragte Rainer aufgeregt. Mama nickte lächelnd. Rainer nahm Samuel vorsichtig auf den Arm. "Er ist so klein", staunte Rainer. Die Großeltern schauten glücklich zu. "Er hat Papas Nase", sagte Oma. Samuel schlief friedlich. Alle waren verliebt in den kleinen Jungen. Es war ein perfekter Tag.

Am vierten März fuhr Samuel nach Hause. Papa trug die Tasche. Mama hielt Samuel fest. "Das ist dein neues Zuhause, Sami", sagte Papa. Das Haus war warm und gemütlich. Samuel schaute sich neugierig um. Alles war neu für ihn. Mama legte ihn in sein Bettchen. "Schlaf gut, mein Schatz", flüsterte sie. Samuel fühlte sich sicher und geliebt. Zuhause war wunderbar.

Am einundzwanzigsten März nahm Papa seine Gitarre. Samuel lag auf seiner Decke. Papa begann zu spielen. Die Melodie war sanft und schön. Samuel hörte aufmerksam zu. Seine Augen wurden schwer. Die Musik war wie Magie. Papa sang leise dazu. Samuel lächelte im Schlaf. "Musik ist deine Sprache", sagte Papa liebevoll. Es wurde ihr besonderes Ritual jeden Abend.

Am sechsten April war Papas Geburtstag. Die Familie fuhr nach Unterwattenbach. "Unser erster großer Ausflug", sagte Mama. Die Urgroßeltern warteten schon. "Ach, wie süß er ist!", rief Uroma. Sie nahm Samuel vorsichtig. Alle feierten zusammen. Es gab Kuchen und Geschenke. Samuel schlief auf Uromas Arm. "Er ist so friedlich", flüsterte Uropa. Die Familie war glücklich zusammen.

Am elften April spielte Samuel mit Elisa. Sie waren beste Freunde schon jetzt. Am siebzehnten April war Gründonnerstag. "Heute gehen wir angeln", sagte Papa. Mama, Opa und Rainer kamen mit. Am See war es ruhig. "Schau, Sami, ein Fisch!", zeigte Rainer. Samuel gluckste fröhlich. Die Angel zappelte. Papa fing einen großen Fisch. Samuel klatschte in die Hände. Es war ein toller Tag.

Am dritten Juni passierte etwas Besonderes. Samuel lag auf dem Bauch. Plötzlich drehte er sich um! "Papa, komm schnell!", rief Mama aufgeregt. Papa kam angerannt. Samuel lag auf dem Rücken und lachte. "Du hast es geschafft!", jubelte Papa. Mama klatschte vor Freude. Samuel strampelte stolz mit den Beinen. "Unser großer Junge", sagte Mama. Sie umarmten ihn liebevoll. Samuel strahlte über beide Ohren.

Am achtundzwanzigsten Juni gingen sie zum Badesee. Samuel lag in einer Strandmuschel. Er hatte einen eigenen Babypool. Auf seinem Kopf saß eine grüne Mütze mit Ohren. "Du siehst lustig aus", lachte Mama. Samuel planschte im warmen Wasser. Papa spritzte vorsichtig. "Das gefällt dir, oder?", fragte er. Samuel gluckste fröhlich. Die Sonne schien warm. Es war der perfekte Sommertag. Samuel liebte das Wasser.

Am achten August flogen sie nach Kroatien. Sie wohnten in einer Villa mit Freunden. Das Meer war blau und ruhig. Samuel saß am Strand. Die Wellen kamen sanft heran. "Das ist das Meer, Sami", erklärte Mama. Samuel berührte das Wasser. Es war kühl und salzig. Papa baute eine Sandburg. Samuel klopfte darauf. Alle lachten zusammen. Der erste Urlaub war wunderbar.

Am zehnten September flog Samuel zum ersten Mal. Es ging nach Rumänien zum Weinleseseminar. In Bogeschdorf stampfte Samuel mit seinen Füßen die Trauben. "Das macht Spaß!", rief Mama. Die Trauben waren weich und matschig. Samuel lachte hell. Dann zog Mama ihm die siebenbürgische Tracht an. "Du siehst so schön aus", sagte Papa stolz. Rainer machte viele Fotos. Es war ein besonderer Tag.

Am ersten November war Samis Taufe. Verena, Steffi, Julia und Rainer waren seine Paten. "Wir werden immer für dich da sein", versprach Rainer. Am zweiundzwanzigsten November flogen sie nach Ägypten. Der Pool war groß und blau. Samuel planschte mit Mama. Das Meer war warm. Papa spielte mit ihm im Sand. "Noch ein Abenteuer", lachte Papa. Samuel liebte das Reisen sehr.

Am vierundzwanzigsten Dezember feierte Samuel sein erstes Weihnachtsfest. Familie Kloos war da. Es gab Geschenke und Lichter. Samuel staunte über den Weihnachtsbaum. Am dritten Januar lief Samuel an Mamas Hand. "Ein Schritt, noch einer!", jubelte Mama. Papa filmte alles. Samuel lachte stolz. "Unser großer Junge", sagte Papa. Das erste Jahr war voller Wunder. Samis Abenteuer ging weiter.