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On a sunny meadow of colorful flowers, Willi die Waldbiene stands by a tall pink blossom, eyes lifted to the bright sky. He grins, aviator glasses on his forehead and netted wings stretched wide in anticipation.
Willi die Waldbiene schaute zum Himmel. Die großen Bienen schwebten so leicht über den bunten Blumen. "Das will ich auch können!", rief Willi fröhlich. Er setzte seine Fliegerbrille auf den Kopf. Seine gelb-schwarzen Streifen leuchteten in der Sonne. Willi brummte aufgeregt. Heute würde er es lernen! Er breitete seine Netzflügel aus. Das Abenteuer konnte beginnen.
Outdoors on the meadow, Willi die Waldbiene sits sprawled atop a bent yellow daisy beneath the afternoon sun. He winces, one foreleg rubbing his head while his aviator glasses hang crooked and loose petals drift around him.
Willi flog zur ersten Blume. Er versuchte zu schweben, aber platsch! Er landete direkt auf der Blüte. "Autsch!", sagte Willi und rieb sich den Kopf. Seine Fliegerbrille war verrutscht. Er versuchte es noch einmal. Wieder landete er zu schnell. "Schweben ist schwerer als ich dachte", murmelte Willi. Aber er gab nicht auf. Willi war mutig und wollte weitermachen.
Above the forest canopy on a windy afternoon, Willi die Waldbiene is buffeted mid-air between swaying branches. His eyes widen behind slipping aviator glasses, wings beating unevenly as leaves and pollen swirl around his tilted body.
Plötzlich wehte ein starker Wind durch den Wald. Willis Flügel flatterten wild. "Oha!", rief er erschrocken. Der Wind schubste ihn hin und her. Willi konnte nicht mehr geradeaus fliegen. Seine Fliegerbrille rutschte fast herunter. Der Wind pfiff laut durch die Bäume. Willi kämpfte tapfer gegen die Windböen. "Das ist ja sehr schwierig!", rief er. Aber Willi flog weiter.
On a wind-shaken tree branch overlooking the flower meadow, Willi die Waldbiene sits hunched, shoulders drooping. His tired wings hang limp, aviator glasses dull, as he gazes sadly down at distant bees gliding over the blossoms.
Willi setzte sich erschöpft auf einen Ast. Seine Flügel taten weh vom vielen Flattern. "Ich schaffe das nie", seufzte er traurig. Seine gelb-schwarzen Streifen sahen nicht mehr so fröhlich aus. Der Wind blies immer noch stark. Willi schaute auf die schönen Blumen unten. Andere Bienen schwebten so leicht darüber. "Warum kann ich das nicht?", fragte Willi sich leise.
At dusk on the branch, Willi die Waldbiene looks up toward an old, grey-haired bee with a warm smile sitting beside him. Golden light filters through leaves, lighting Willi’s surprised face and the elder’s gentle eyes while petals drift past.
"Hallo, kleiner Willi", sagte eine freundliche Stimme. Willi schaute auf. Eine alte, weise Biene saß neben ihm. Sie hatte graue Haare und lächelte warm. "Ich habe dich beobachtet", sagte sie sanft. "Du gibst dir sehr viel Mühe." Willi nickte traurig. "Aber der Wind ist zu stark für mich." Die alte Biene zwinkerte. "Ich kann dir helfen, das Schweben zu lernen."
Above a sunlit clearing, Willi die Waldbiene hovers eyes closed, torso angled, while an old, grey-haired bee with a warm smile floats beside him. A gentle breeze ripples their wings; Willi’s antennas lean into the wind, aviator glasses secure.
Die alte Biene flog neben Willi. "Das Geheimnis ist nicht die Kraft", erklärte sie. "Du musst den Wind verstehen." Willi hörte aufmerksam zu. "Fühlst du, woher der Wind kommt?", fragte sie. Willi schloss die Augen und spürte. "Von links!", rief er. "Genau! Jetzt neige deine Flügel leicht dagegen." Willi probierte es aus. Tatsächlich! Er fühlte sich schon stabiler beim Fliegen.
In the sunny meadow, Willi die Waldbiene circles steadily above a lavender bloom, wings beating in measured rhythm. Nearby, an old, grey-haired bee with a warm smile watches proudly from a stem while Willi grins behind bright aviator glasses.
Tag für Tag übte Willi mit der alten Biene. Er lernte, seine Flügel richtig zu halten. "Sanft flattern, nicht wild!", rief die alte Biene. Willi versuchte es immer wieder. Manchmal klappte es gut, manchmal nicht. Aber jeden Tag wurde er ein bisschen besser. Seine Fliegerbrille saß jetzt fest auf dem Kopf. Willi lächelte. Er machte Fortschritte! Das Training machte ihm Spaß.
At the hollow tree entrance under dark afternoon skies, Willi die Waldbiene faces the roaring wind, wings spread, eyes determined. An old, grey-haired bee with a warm smile hovers behind him as distant lightning flashes above bending treetops.
Eines Tages kam ein großer Sturm. Der Wind heulte durch den Wald. Die Bäume bogen sich. "Bleib besser hier, Willi", sagte die alte Biene. Aber Willi fühlte sich bereit. "Ich möchte es versuchen", sagte er mutig. Die alte Biene nickte stolz. "Dann zeig, was du gelernt hast." Willi breitete seine Netzflügel aus. Sein Herz klopfte aufgeregt. Jetzt kam die große Prüfung!
Over the wind-tossed meadow during a wild storm, Willi die Waldbiene tilts into fierce gusts, wings carefully angled. On a sheltered flower, an old, grey-haired bee with a warm smile looks up; lightning lights her while Willi’s aviator glasses flash.
Willi flog in den stürmischen Wind hinein. Er erinnerte sich an alles, was er gelernt hatte. Spüre den Wind! Neige die Flügel! Sanft flattern! Der Wind zerrte an ihm, aber Willi blieb ruhig. Seine Fliegerbrille schützte seine Augen. Er bewegte sich langsam vorwärts. Die alte Biene beobachtete ihn von unten. "Du schaffst das, Willi!", rief sie ermunternd. Willi flog weiter durch den Sturm.
In calm morning light, Willi die Waldbiene hovers proudly above a large red poppy, stripes gleaming. He beams, wings beating in perfect rhythm, while an old, grey-haired bee with a warm smile claps from a nearby stem.
Plötzlich fühlte Willi es. Er schwebte! Ganz leicht und stabil über einer großen roten Blume. Der Wind konnte ihm nichts mehr anhaben. Willis gelb-schwarze Streifen leuchteten stolz. "Ich kann es!", jubelte er laut. Seine Netzflügel bewegten sich perfekt im Rhythmus. Er tanzte sanft in der Luft. Die alte Biene klatschte mit ihren Flügeln. "Wunderbar, Willi! Du hast es geschafft!"
On a bright meadow, Willi die Waldbiene hovers above three small bees gathered near bluebells. Smiling, he points a wing into the breeze, aviator glasses gleaming; an old, grey-haired bee with a warm smile observes proudly from a nearby blossom.
Nach dem Sturm kamen kleine Bienen zu Willi. "Kannst du uns auch das Schweben beibringen?", fragten sie. Willi lächelte stolz. Er erinnerte sich, wie schwer es für ihn war. "Natürlich helfe ich euch!", sagte er freundlich. Die alte Biene schaute glücklich zu. Willi zeigte den kleinen Bienen seine Technik. "Fühlt den Wind und bleibt ruhig", erklärte er. Jetzt war Willi selbst ein Lehrer!
On an afternoon above the flowering meadow, Willi die Waldbiene floats serenely, wings humming in steady cadence. He waves happily toward an old, grey-haired bee with a warm smile seated on a pink blossom, sunlight glinting off his aviator glasses.
An einem sonnigen Tag schwebte Willi friedlich über der Blumenwiese. Sein Traum war wahr geworden. Die Fliegerbrille glänzte auf seinem Kopf. Seine Flügel bewegten sich sanft und sicher. Auch bei Wind konnte er nun tanzen. Die alte Biene saß auf einer Blume und winkte. Willi winkte fröhlich zurück. Er hatte gelernt, dass man mit Geduld und Übung alles schaffen kann. Willi war glücklich!